Bernhard Schrenk, Matthias Schwertner, Carmen Fröstl, Martin Brantner, Konstanze Grasl, Hermann Meyer und Robert Graggaber
Autor: vroni
-

Waldhorn
Franz Schwarz, Elisabeth Ernst und Alfred Schrenk
Die Glücksspirale. Welcher Ton da hinten rauskommt, weiß vorher meist nicht einmal der liebe Gott. Deswegen beschränken sie sich beim Frühschoppen maximal auf drei Verschiedene. Aber wehe es kommt ein Konzert, plötzlich wollen sie alle Anderen übertrumpfen und spielen sogar manchmal die Melodie.
-

Klarinette
Jürgen Panis, Julia Ulreich, Natalie Hanbauer und Sophie Ecker,
nicht am Bild: Josef Fischer, Florian Kühteubl, Mitsch Veronika -

Posaune
Stefan Thurner, Lisa Ernst und Nikolaus Töpler
Wissenschaftlich gesehen das älteste, musikalisch aber das modernste Blechblasinstrument. Eine fetzige Nummer ohne Posaunenglissando? Undenkbar! Glauben zumindest die Posaunistinnen…
-

Tenorhorn
Simon Fröstl, Alexander Rott, Stefan Thurner, Petra Thurner, Hermann Strauss und Nikolaus Töpler
Auch Feuercello genannt. Sowohl beim Diskutieren als auch bei der Melodie immer dagegen. Wie in der Oper, die Tenöre immer unsterblich schön und voller Einsatz, aber am Ende kriegt doch die Sopranistin (Trompeten) den meisten Applaus! Quasi eine verhinderte Trompete. Würde aber ein echter Tenorist nie zugeben.
-

Schlagwerk
Wolfgang Strassner, Lukas Schmiedicke, Ulrike Fröstl, Lukas Ischlstöger, Thomas Schwertner und
Michael Schwarzottnicht am Bild: Margit Schöberl
-

Trompete
Bernhard Schrenk, Veronika Schrenk, Bettina Gnam und Hermann Graf
nicht am Bild: Görg Martin, Niklas BrantnerDer Macho unter den Blechblasinstrumenten. Immer vorn dabei, immer am lautesten, immer am höchsten und von den Anderen immer beneidet. Trompete kann man nicht lernen, dazu wird man geboren!













